‚Karl Karner Bildhauer – Ausstellung Laafeld Ornamental Farm, Laafeld bei Radkersburg BEEF & DOG, Aluminiumguß, 2005, von Karl Karner. Wir freuen uns diese Objekte vorzustellen, die wir uns als „Zwillingsschwestern“ für unsere erste Skulpturenpräsentation ausgesucht haben, und die uns freundlicherweise von Karl Karner zur Verfügung gestellt wurden. Karl Karner wohnt und arbeitet in Feldbach, er hat eine Ausbildung als Kunstgießer und studierte bei Heimo Zobernig Bildhauerei. Als Bildhauer fertigt er Skulpturen und Installationen aus unterschiedlichen Materialien wie Bronze, Aluminium und verschiedenen Kunststoffen. Die unverkennbaren abstrakten und teils amorphen Formen entstehen im Prozess des „gesteuerten Zufalls“, wenn heißes Wachs in Wasser gegossen und darin gezogen wird. Im Anschluss werden diese gehärteten „Rohformen“ zusätzlich mit Wachs, Alltagsgegenständen und Naturformen, wie Zahnstochern oder Ästen, versehen. Das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Gusstechniken sind wesentlicher Bestandteil seines Arbeitsprozesses. „Die Gesamterscheinung der Skulptur wirkt durchwegs abstrakt, als Resultat einer Wucherung, eines Wachstums, dessen nächste Analogien wir in der Natur selbst finden, zum Beispiel in der Form eines Korallenriffs. Dennoch sei auf den schöpferischen Einfluss des Künstlers verwiesen, dessen Handschrift sich materiell zur Skulptur verdichtet: ein bildhauerischer Zugang, der sich dem klassischen Begriff wedersetzt.“ Florian Steininger Künstlerisch ist Karner auch choreografisch und zeichnerisch tätig. 2013 wurde der Kunstraum „KS Room“ in Kornberg gegründet. Dieser wird von Karner selbst geleitet und widmet sich wechselnden zeitgenössischen Kunstausstellungen. Ornamental Farm: ein bäuerliches Anwesen geschmückt von einem Ziergarten

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Galeriebeitrag

Quelle: ‚Karl Karner Bildhauer – Ausstellung Laafeld Ornamental Farm, Laafeld bei Radkersburg BEEF & DOG, Aluminiumguß, 2005, von Karl Karner. Wir freuen uns diese Objekte vorzustellen, die wir uns als „Zwillingsschwestern“ für unsere erste Skulpturenpräsentation ausgesucht haben, und die uns freundlicherweise von Karl Karner zur Verfügung gestellt wurden. Karl Karner wohnt und arbeitet in Feldbach, er hat eine Ausbildung als Kunstgießer und studierte bei Heimo Zobernig Bildhauerei. Als Bildhauer fertigt er Skulpturen und Installationen aus unterschiedlichen Materialien wie Bronze, Aluminium und verschiedenen Kunststoffen. Die unverkennbaren abstrakten und teils amorphen Formen entstehen im Prozess des „gesteuerten Zufalls“, wenn heißes Wachs in Wasser gegossen und darin gezogen wird. Im Anschluss werden diese gehärteten „Rohformen“ zusätzlich mit Wachs, Alltagsgegenständen und Naturformen, wie Zahnstochern oder Ästen, versehen. Das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Gusstechniken sind wesentlicher Bestandteil seines Arbeitsprozesses. „Die Gesamterscheinung der Skulptur wirkt durchwegs abstrakt, als Resultat einer Wucherung, eines Wachstums, dessen nächste Analogien wir in der Natur selbst finden, zum Beispiel in der Form eines Korallenriffs. Dennoch sei auf den schöpferischen Einfluss des Künstlers verwiesen, dessen Handschrift sich materiell zur Skulptur verdichtet: ein bildhauerischer Zugang, der sich dem klassischen Begriff wedersetzt.“ Florian Steininger Künstlerisch ist Karner auch choreografisch und zeichnerisch tätig. 2013 wurde der Kunstraum „KS Room“ in Kornberg gegründet. Dieser wird von Karner selbst geleitet und widmet sich wechselnden zeitgenössischen Kunstausstellungen. Ornamental Farm: ein bäuerliches Anwesen geschmückt von einem Ziergarten

‚Karl Karner Bildhauer – Ausstellung Laafeld Ornamental Farm, Laafeld bei Radkersburg BEEF & DOG, Aluminiumguß, 2005, von Karl Karner. Wir freuen uns diese Objekte vorzustellen, die wir uns als „Zwillingsschwestern“ für unsere erste Skulpturenpräsentation ausgesucht haben, und die uns freundlicherweise von Karl Karner zur Verfügung gestellt wurden. Karl Karner wohnt und arbeitet in Feldbach, er hat eine Ausbildung als Kunstgießer und studierte bei Heimo Zobernig Bildhauerei. Als Bildhauer fertigt er Skulpturen und Installationen aus unterschiedlichen Materialien wie Bronze, Aluminium und verschiedenen Kunststoffen. Die unverkennbaren abstrakten und teils amorphen Formen entstehen im Prozess des „gesteuerten Zufalls“, wenn heißes Wachs in Wasser gegossen und darin gezogen wird. Im Anschluss werden diese gehärteten „Rohformen“ zusätzlich mit Wachs, Alltagsgegenständen und Naturformen, wie Zahnstochern oder Ästen, versehen. Das Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Gusstechniken sind wesentlicher Bestandteil seines Arbeitsprozesses. „Die Gesamterscheinung der Skulptur wirkt durchwegs abstrakt, als Resultat einer Wucherung, eines Wachstums, dessen nächste Analogien wir in der Natur selbst finden, zum Beispiel in der Form eines Korallenriffs. Dennoch sei auf den schöpferischen Einfluss des Künstlers verwiesen, dessen Handschrift sich materiell zur Skulptur verdichtet: ein bildhauerischer Zugang, der sich dem klassischen Begriff wedersetzt.“ Florian Steininger Künstlerisch ist Karner auch choreografisch und zeichnerisch tätig. 2013 wurde der Kunstraum „KS Room“ in Kornberg gegründet. Dieser wird von Karner selbst geleitet und widmet sich wechselnden zeitgenössischen Kunstausstellungen. Ornamental Farm: ein bäuerliches Anwesen geschmückt von einem Ziergarten

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